• Warum Iodata?
  • Lösungen
  • Referenzen
  • Mehr über Iodata
  • Jobs
  • Kontakt
Home
Business Intelligence für Anfänger

Business Intelligence (BI) hilft die Daten eines Unternehmens zu analysieren und daraus Informationen für die Entscheidungsprozesse eines Unternehmens zu gewinnen. Hierfür werden die Daten mit speziellen Werkzeugen gesammelt (ETL) und so in die Datenbank abgelegt, damit Analyse- und Reporting-Tools darauf zugreifen können.


A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


A  

ABAP

Advanced Business Application Programming: SAP-interne Programmiersprache. Konkurriert seit NetWeaver auch SAP-intern mit Java.
-> top
   

ABC-Analyse

Betriebswirtschaftliche Analysemethode, die interessierende Objekte (z.B. Teile) anhand einer Kennzahlen-Relation (z.B. Wert/Menge) in 3 Klassen (A,B,C) kategorisiert. Die Klassengrenzen werden für eine Kennzahl i. d. R. mit 80% / 15% / 5% festgesetzt. In der Materialwirtschaft wird so häufig ein Wertanteil der A-Teile um 80%, aber nur ein Mengenanteil um 10% festgestellt. C-Teile machen dann z. B. nur 5% des Gesamtwertes aller Teile, aber 70% der Menge aus. Ziel dieser Analyse ist es, die Ressourcen des Unternehmens auf jene Sachverhalte zu konzentrieren, deren Lösung den höchsten Erfolg verspricht. -> top
   

Abfragen / Berichte
(Query and Reporting)

Einfach zu bedienendes Werkzeug, das auch ungeschulten Anwendern Ad-hoc- Abfragen von Datenbanken und die Ausgabe von Berichten ermöglicht. -> top
   
Ad hoc-Reporting Berichterstellung „Auf Anforderung“ bzw. „Aus dem Augenblick heraus“. Im Gegensatz zum Standard-Report werden Berichte über Reporting-Tools dann erstellt, wenn der Informationsbedarf dazu gegeben ist. Sollten diese Informationen häufiger benötigt werden, so kann aus dem Ad hoc- ein Standard-Bericht generiert werden. -> top
   
Aggregation Verdichtung hierarchisch untergeordneter Werte zu einem übergeordneten Wert, z. B. durch Summenbildung. -> top
   
Ampelfunktionen Optische Kennzeichnung von Werten und Intervallen anhand der Ampel-Farben. Die Farbe grün bedeutet dabei gut, die Farbe gelb steht für mittel und Rot signalisiert schlecht (z. B. Umsatz-Ziel verfehlt). -> top
   
Analyse Systematische Untersuchung, bei der das untersuchte Objekt oder Subjekt zergliedert und in seine Bestandteile zerlegt wird und diese anschließend geordnet und ausgewertet werden. Die Datenanalyse entspricht dabei der Phase der Auswertung und anschließenden Interpretation der gesammelten Daten. Das Ziel einer solchen Analyse ist meist die Feststellung eines Ist-Zustandes oder die Erforschung der Ursachen dieses Ist-Zustandes. Die Analysephase ist meist nur ein unweigerlich nötiger Schritt, um bestehende Probleme zu lösen oder eine Situation zu verbessern. -> top
   
Analytische Anwendungen

Schlüsselfertige Lösungen, die die Entscheidungsprozesse innerhalb eines Bereichs oder einer Abteilung unterstützen.
-> top
   
B  
Balanced Scorecard Ausgewogene Kennzahlensammlung. Analyseinstrument, das statt der Reduzierung auf Finanz-Kennzahlen eine umfassende und bereichsübergreifende Kontrolle und Steuerung von Unternehmenszielen ermöglicht: aus der finanziellen, Kunden-, internen Prozess- sowie Wachstums- und Lernperspektive. Zusammen sollen diese einen umfassenden und ausgewogenen Überblick über die aktuelle Unternehmenssituation geben. 
-> top
   
BAPI

Business Application Programming Interface: Schnittstellen- Konvention von SAP, um externen Programmen eine komfortable Kommunikation mit den R/3-Modulen zu ermöglichen. -> top

   
BI Kurzbezeichnung für Business Intelligence. -> top
   
Business Intelligence (BI) Analytischen Prozesse und Werkzeuge, um Unternehmens- und Wettbewerbsdaten in handlungsgerichtetes Wissen zu transformieren. Es werden unternehmensinterne und -externe Daten als Quellen herangezogen.
-> top
   
Business
Intelligence-Plattform
Unternehmensweites System, das offen und modular alle Daten nachvollziehbar von der Extraktion bis zu analytischen Anwendungen integriert. Mit einer einheitlichen Steuerungs- und Abfragesprache, einem System verknüpfter Metadaten und zentraler Administration erlaubt die BI-Plattform die Speicherung und den Austausch von Wissen innerhalb eines Unternehmens. Sie vereinfacht die Systemarchitektur und kann für jede Art von BI-Projekten eingesetzt werden. -> top
   
Business Intelligence-Portal Web-Anwendung, die allen Nutzern eines Unternehmens einen zentralen, sicheren und personalisierten Zugang zu unternehmensweitem Know-how auf einer einheitlichen Oberfläche zur Verfügung stellt. Anwender können von einem einheitlichen „Einstiegspunkt“ aus, auf sämtliche Informationen zugreifen und durch Berichte navigieren, die für ihre Aufgaben wichtig sind.
-> top
   
Business Intelligence-Tool Ermöglicht Analyse und grafische Aufbereitung geschäfts- relevanter Daten.
-> top
BW Business Information Warehouse: Data Warehouse-Komplett- Lösung des Herstellers SAG AG. -> top
   
C  
Changed-Data Capture Schlüsseltechnik zum Bewirtschaften eines Data Warehouses. Prozess der Identifizierung und des Zugriffs auf Quell-Datenbanken, bei dem nur hinzugekommene, modifizierte oder gelöschte Daten (seit der letzten Daten-Aktualisierung) berücksichtigt werden. -> top
   
Cleansing Bereinigung von Datenbeständen im Hinblick auf einheitliches Format, Konsistenz, referenzielle Integrität und gültige Wertbereiche. -> top
   
Cluster-Analyse Strukturentdeckendes Verfahren, das Elemente in Klassen einteilt, die in sich möglichst homogen, zueinander aber möglichst heterogen sein sollen. -> top
   
Code-Generator Datenbewirtschaftungs-Werkzeug (ETL-Tool), welches einen für Computer ausführbaren Code (z. B. Cobol-Programm-Code) generiert, um die gewünschten Abläufe zu bestimmen. -> top
   
Core Data Warehouse Kern-Datenbasis in einem Data Warehouse-System bzw. zentraler Datenpool eines DWHs. -> top
   
CRM Customer Relationship Management: Hat das Ziel, ein Unternehmen zu befähigen, seine Kundenbeziehungen effizienter und effektiver zu organisieren und somit die Kundenzufriedenheit und –bindung, sowie die Profitabilität eines Unternehmens zu erhöhen. -> top
   
Cube  s. h. OLAP-Cube -> top
   
D  
Data Mart

Bereichs- oder abteilungsspezifisch abgegrenzter Datenbestand, der auf die Anforderungen einer Abteilung oder eines Unternehmensbereichs zugeschnitten ist. Analyse der relevanten Daten wird dadurch vereinfacht sowie die Abfragegeschwindigkeit erhöht. Daten werden entweder direkt aus operativen Quellsystemen geladen oder setzen auf Data Warehouse Infrastrukturen auf. -> top

   
Data Mining Automatische Analyse eines großen und komplexen Datenbestandes mit dem Ziel, signifikante Muster, Trends und Zusammenhänge zu entdecken, die sonst unerkannt geblieben wären. -> top
   
Data Profiling Untersuchung der Werte von Attributen im Hinblick auf genutzte Wertebereiche, Mittelwert und Varianz numerischer Werte, Häufigkeit diskreter Werte und von Nullwerten. -> top
   
Data Warehouse (DWH) Zentrale, dispositive Datenbasis, um geschäftsrelevante Daten aus dem gesamten Unternehmen aufzunehmen und entscheidungsorientiert zu gestalten. Mit Hilfe von ETL-Verfahren werden diese Daten aus unterschied­lichsten operativen Systemen und Datenquellen gesammelt, bereinigt, zusammen­geführt und abgelegt. Die BI-Plattform macht diese Daten in Form von Informationen durch Berichtswesen, Analysen und Verteilmechanismen den jeweiligen Entschei- dungsträgern zugänglich. Mittels unternehmensweit einheitlicher Kennzahlendefinitionen navigieren die An­wender dabei in Ihrer Geschäftswelt innerhalb Ihrer Geschäftsbegriffe und bleiben über intuitive Benutzer­oberflächen, z. B. von OLAP-Werkzeugen, von physikalischen Details abgeschirmt. -> top
   
Data Warehouse-Architektur Aufbau des Data Warehouse aus Hardware-, Software- oder datentechnischer Sicht. -> top
   
Datenbank (Database) Strukturierte Sammlung von Daten. Daten werden einerseits gesammelt, andererseits verwaltet, kontrolliert und von einem komplizierten Filter- und Sortiersystem mit einander in Beziehung gebracht. -> top
   
Datenbank-Design Beschreibung der Organisation der Daten in einer Datenbank, auf dem von der Datenbank gefordertem Level. Es umfasst die Aufteilung der Daten in Datentypen, Tabellen und Spalten.
-> top
   
Datenbankmanagement-
system (DBMS)
Software zur Nutzung einer Datenbank. Gewährleistet die konsistente Speicherung, den Zugriff und das Management von Daten. Über das DBMS sind Anwendungen in der Lage, Daten zu lesen, zu schreiben oder zu verändern.
-> top
   
Datenbewirtschaftung Sammelbegriff für die Extraktion, Bereinigung, Transformation, Aggregation und das Laden von Daten im Data Warehouse. -> top
   
Datenintegration/ Datenkonsolidierung Prozess der Transformation. Bereinigung und Zusammenführung von Daten, die aus heterogenen Datenquellen extrahiert werden. -> top
   
Datenkonsistenz Widerspruchsfreiheit von Daten bzgl. vorgegebener Bedingungen. -> top
   
Datenmodell Strukturierte Beschreibung der Organisation von Daten und ihren Beziehungen in einer Datenbank. -> top
Datenbankmodell siehe Datenmodell -> top
Datenmigration Prozess des physischen Übertragens von Daten aus einer Datenumgebung in eine andere. Migration ist z. B. das Übertragen von Daten aus verschiedenen Quellen in eine zentrale Datenbasis. Untere Migration versteht man zudem aber auch das Übertragen von Daten von einer Plattform in eine andere (z. B. von Unix nach Windows NT). -> top
   
Dimensionen Unterteilung von Geschäftsdaten nach verschiedenen Blickwinkeln. Dabei sind Dimensionen klassifizierende Informationen wie Kunde, Zeit oder Produkt. Der Aufbau kann hierarchisch erfolgen, beispielsweise kann die Produktdimension aus Produkthauptgruppen, Produktgruppen und Einzelartikeln bestehen, mit dem Ziel der Analyse von Variablen wie Umsatz oder Absatz. Betriebswirtschaftliche Daten strukturieren sich meist nach Fakten und Dimensionen. -> top
   
Dimension Table Tabelle in einem Data Warehouse, das die Daten einer Dimension enthält.
-> top
   
Drill Across Analysevorgehen, bei dem innerhalb einer Dimension auf der gleichen Hierarchiestufe navigiert wird. Bei einem beliebig gewählten Schnitt durch den Datenwürfel werden die benachbarten Dimensionselemente (andere Region, anderes Produkt, anderer Monat) betrachtet. -> top
   
Drill Down Analysevorgehen, das zur Aufschlüsselung aggregierter Werte dient. Innerhalb einer Dimension kann durch Drill Down ein verdichteter Wert einer höheren Hierarchiestufe in seine Komponenten niedrigerer Hierarchiestufen zerlegt werden.
-> top
   
Drill Through Analysevorgehen, bei dem von der Anwendungsebene von einer Datenquelle auf eine andere (meist detaillierter) Datenquelle "durchgegriffen" wird. -> top
   
Drill Up Analysevorgehen, bei dem von einer untergeordneten Hierarchiestufe einer Dimension zu einer übergeordneten Hierarchiestufe gewechselt wird. -> top
   
Dispositives System Datenhaltungssystem zur Bereitstellung von Informationen für strategische und taktische Entscheidungen im Unternehmen (z. B. Data Warehouse). -> top
   
DWH Kurzbezeichnung für Data Warehouse. -> top
   
E  
End-to-End Bezieht sich auf die vollständige Abbildung von Projekten, die einem Anwender eine einheitliche Lösung bieten. Im Data Warehouse / BI-Umfeld beinhaltet eine End-to-End-Lösung die Konzeption und den Aufbau des DWHs (inkl. ETL-Prozess) sowie eine BI-Lösung zur Umwandlung der Daten aus dem DWH in Informationen und deren Darstellung. -> top
   
Enduser Endanwender in den Fachabteilungen -> top
   
ERP-System Enterprise Ressource Planning: Softwarelösung mit dem Schwerpunkt zur Abwicklung des internen betrieblichen Ablaufs (Finanzbuchhaltung, Lagerhaltung, Personal, Produktionsplanung, Warenwirtschaft,…). -> top
   
ETL Kurzbezeichnung für Extraktion, Transformation und Laden. Dies bezeichnet grob die Phasen des Datenmanagements zur Bereitstellung eines analyseorientierten Datenbestandes. -> top
   
ETL-Tool

Werkzeug für den Datenaustausch des gesamten Unternehmens. Transformiert, bereinigt und ergänzt die operativen Daten und stellt sie für sämtliche Anwendungen und Entscheidungsfindungssystemen zur Verfügung.
-> top

   
Extraktion Teilprozess des ETL-Vorgangs. Entladen der Daten aus verschiedenen Datenquellen. -> top
   
F  
Fakten Betriebswirtschaftlichen Kenngrößen wie Umsatz, Absatz oder Deckungsbeitrag. Sie lassen sich betriebswirtschaftlichen Dimensionen zuordnen und können im Falle hierarchisch strukturierter Dimensionen entlang dieser Hierarchien verdichtet werden. Für die Verdichtung kommen unterschiedliche Funktionen in Frage wie Aggregation, Maximalwertbildung, Minimalwertbildung, Durchschnitt oder Standardabweichung. Betriebswirtschaftliche Daten strukturieren sich meist nach Fakten und Dimensionen. -> top
   
Filterung Bereinigung syntaktischer oder inhaltlicher Defekte in den zu übernehmenden Daten. -> top
   
Flat File Datei, deren Daten häufig nur durch Trennzeichen strukturiert sind und keine Beziehungszusammenhänge oder Aggregationen enthalten. -> top
   
Frontend-Tool Endbenutzer-Werkzeug. Software, welche den Endbenutzern des DWHs zur Erstellung von Reports und Analysen zur Verfügung gestellt wird. -> top
G  
Granularität Maß für die Vorverdichtung der Daten. Um bei komplexen Analysen oder der Navigation durch Hierarchieebenen die Antwortzeiten der Datenbanken zu verringern werden Daten vorverdichtet (z. B. durch Aggregation). Es werden operative z. B. tagesgenaue Werte gespeichert, so können diese bei der Überführung in die analytische Datenbank zu Wochenwerten aggregiert werden. Je höher die Vorverdichtung der Daten desto geringer ist die Granularität der Datenbank.-> top
   
H  
Harmonisierung Prozess der syntaktischen und betriebswirtschaftlichen Abstimmung von gefilterten Daten in Bezug auf einen gemeinsamen Schlüsselraum oder gleiche Semantik. -> top
   
Historisierung Speicherung von Daten im zeitlichen Verlauf. Wird dadurch erreicht, daß verschiedene Versionen eines Datensatzes mit Gültigkeitszeitraum gespeichert werden. -> top
   
HOLAP Hybrid Online Analytical Processing: Kombination aus ROLAP und MOLAP. Die gesamten Daten befinden sich in einer relationalen Datenbank. Mit den häufig gebrauchten Informationen werden zusätzlich multidimensionale Strukturen gebildet. -> top
   
Hub and Spoke
(Nabe und Speiche)
Data Warehouse-Architektur, bei der die im DWH zur Verfügung stehenden Datenquellen aus verteilten Datenquellen zusammengeführt, bereinigt und historisiert werden, um einen konsistenten Datenbestand zur Verfügung zu stellen.-> top
   
I  
Implementierung Realisiation und/oder Integration von Software und/oder Hardware in eine bestehende Systemumgebung. -> top
   
J  
JAVA Plattformunabhängige objektorientierte Programmiersprache zur Entwicklung von aktiven Inhalten oder Client/Server- Anwendungen (entwickelt von Sun Microsystems). -> top
   
Join Relationale Verknüpfung von Tabellen in einer physischen Datenbank. -> top
   
K  
Kennzahlen Maßzahlen aus dem Rechnungswesen einer Unternehmung, die die Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Unternehmensbereiche oder verschiedener Unternehmen zueinander messbar machen sollten. -> top
   

KPI

Key Performance Indicator: Kritische Erfolgsfaktoren, die auf einem Berichtsbogen (Balanced Scorecard) in Form von Messgrößen den Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen anzeigen. -> top
   
L  
Laden Teilprozess des ETL-Vorgangs. Laden der Daten ins Data Warehouse. -> top
   
Look up-Tabelle RDBMS-Datenbanktabelle mit Beschreibungsdaten, die einer Dimension, d.h. einer speziellen Sicht auf die Fakten, zugeordnet ist. Sie beinhalten weitere beschreibende Attribute zu einem Element aus einer Dimensionstabelle. -> top
   
M  
Mapping Zuordnung von Datenfeldern in verschiedenen Ausgangs- datenbeständen zu Datenfeldern einer Zieldatenbank bei der Extraktion. -> top
   
Metadaten Informationen über die Daten (z. B. Informationen über Daten-Struktur, -Instanzen, -Eigenschaften). Werden oft in Form von Datenbanktabellen in einem Repository gespeichert. -> top
   
MIS Management Informationssystem: Informationssystem für den Zugriff und die Analyse von Unternehmensdaten auf einem relativ hohen Level (Management-Ebene). -> top
   
MOLAP Multidimensionales Online Analytical Processing: OLAP-Analyse auf der Basis von multidimensionalen Datenstrukturen, die auch physisch in einer multidimensionalen Form abgespeichert werden. -> top
   
Multidimensionale Daten Nach vielfältigen Kriterien auswertbare Daten. Zum Beispiel können Daten gleichzeitig nach Umsatz je Produkttyp und –reihe, je Region, je Kundentyp und in einem bestimmten Zeitraum analysiert werden. -> top
   
N  
Named Pipe Gepufferte, benannte Datenverbindung zwischen zwei Prozessen nach dem 'First In First Out' –Prinzip (FIFO). Kann auch zur Kommunikation zwischen Prozessen eingesetzt werden, die nicht miteinander verwandt sind. -> top
   
O  
ODBC Open Database Connectivity: Weit verbreiteter Standard, um herstellerunabhängig auf realtionale Datenbanken über eine standardisierte Schnittstelle zugreifen zu können. -> top
   
ODS Operational Datastore: Physische Datenbank, die konsolidierte, feingranular Daten speichert. Daten können sowohl hinzugefügt als auch modifiziert werden. Im Mittelpunkt steht die Daten-Bereitstellung für ein Data Warehouse. -> top
   
OLAP Online Analytical Processing: Analyse und Auswertung von multidimensional aufbereiteten Daten, um Informationen für Unternehmensentscheidungen zu gewinnen. -> top
   
OLAP-Cubes Spezielle multidimensionale Datenbanken, die der direkten Auswertung von hoch verdichteten Daten dienen, wobei die Daten auf beliebige Art miteinander verknüpft werden können. -> top
   
OLTP Online Transactional Processing: Transaktionsorientierte Datenbanksysteme, die im täglichen Geschäftsablauf eingesetzt werden. -> top
   
Operative Systeme Datenhaltungssystem zur Verarbeitung von Geschäftsdaten, die während der Durchführung von Geschäftsprozessen des Unternehmens auftreten. -> top
   
P  
Parallelisierung Gleichzeitige, parallele Verarbeitung auf mehreren Prozessoren oder mehrerer in einer Gruppe zusammengefassten Computern. -> top
   
Performance Leistungsfähigkeit eines Systems in Bezug auf Durchsatz und Antwortzeit.
-> top
   
Q  
Query Abfrage zur Selektion von Daten aus einer Datenbank. Eine Query besteht aus Kommandos, die von der jeweiligen Datenbank interpretiert und ausgeführt werden können. -> top
   
R  
RDBMS Relationales Datenbank-Management-System: Verwaltet Daten in relationalen Strukturen / relationale Datenbanken. -> top
   
Redundanz Mehrfache Speicherung desselben Sachverhaltes in einer Datenbank. -> top
   
Relationale Datenbank Datenbank, in der die Speicherung der Informationen in Tabellen und Spalten vorgenommen wird. -> top
   
Repository Datenstruktur zum Speichern von Metadaten. -> top
   
ROLAP Relationales Online Analytical Processing: Daten werden in relationalen Datenbanken abgelegt. Hierzu werden i. d. R. besondere Datenmodelle (z. B. Star- oder Snowflake-Schemen) benutzt. -> top
   
S  
Scheduler Zuständig für die zeit- und eventabhängig Steuerung von Prozesse und Anwendungen (Bsp. im BI-Umfeld: stößt die Generierung und den Versand von Standardreports an bestimmte Personengruppen an). -> top
   
Semantische Schicht Anwenderorientiertes Datenmodell, das in betriebswirt- schaftlichen oder fachlichen Begriffen arbeitet, nicht auf physikalischen Datenbankobjekten.
-> top
   
Slice and Dice Navigation in einem multidimensionalen Datenraum durch Fokussierung auf einzelne Aspekte, zum Beispiel Verteilung der Umsätze für ein bestimmtes Produkt auf unterschiedliche Regionen und Zeiträume. -> top
   
Snowflake-Schema Datenmodell für Data Warehouses, in dem als Abwandlung zum Star Schema normalisierte Dimensions-Tabellen benutzt werden. -> top
   
Staging Area Temporärer Puffer zur Trennung von Extraktion und TRansformations-/ Ladeprozessen bei der Datenbewirtschaftung. -> top
   
Standard-Reporting Auswerten von Daten mittels vorgefertigter Berichte. -> top
   
Star-Schema Logisches Datenmodell für Data Warehouses, in dem alle Kennzahlen in einer zentralen Fakten-Tabelle gespeichert werden, die mit Dimensions-Tabellen verknüpft sind (ergibt die Form eines Sterns). Die Dimensions-Tabellen enthalten die Beschreibung jeder Dimension, z. B. Bezeichnungen oder die Hierarchiestufen als einzelne Tabellenspalten. -> top
   
SQL Structured Query Language: Abfragesprache für den Zugriff auf Datenbanken. -> top
   
T  
Transformation Teilprozess des ETL-Vorgangs. Umwandlung der Daten mittels Strukturanpassung und Bereinigung. Nach der Extraktion aus heterogenen internen und externen Datenquellen wird im Schritt der Transformation ein integrer Datenbestand im Data Warehouse aufgebaut. Umsatzzahlen werden beispielsweise aus verschiedenen Währungen oder in einheitliche Netto-Werte umgerechnet. -> top
U  
  -
V  
  -
W  
Web-Portal "Eingangstür" zu einem Informationssystem, das Techniken des World Wide Web benutzt. Ein Web-Portal ist eine Internet-Adresse, die als zentrale Einstiegsadresse für das ganze System dient. (s. h. BI-Portal) -> top
   
Web-Modul Software-Komponente von Frontendtools zur Verbindung von Anwender-PCs über das Inter-/Intranet mit der Datenbank.
-> top
   
WYSIWYG What You See Is What You Get („Was du siehst, ist [das] was du bekommst.“): Fähigkeit eines Anwendungsprogramms, Dokumente bereits auf dem Bildschirm weitgehend so darzustellen, wie sie bspw. gedruckt aussehen. -> top
   
X  
XML-File eXtensible Markup Language: Sprache die zur Erzeugung von Auszeichnungssprachen dient. XML stellt den Kern einer Reihe von Anwendungen dar, die untereinander Daten integrieren können. -> top
Y  
  -
Z  
  -
<*><*><*><*><*><*><*><*><*><*><*><*><*><*><* />