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Industrie 4.0 konkret

Die Lernfabrik 4.0 in Karlsruhe öffnete ihre Tür

Industrie 4.0 in KMU: Von den Rohdaten zu Entscheidungen!

Digitalisierung, moderne Produktionsmethoden im Rahmen von Industrie 4.0 und die Notwendigkeit neue Märkte zu erschließen, stellen  kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor viele neue Herausforderungen. Dazu kommen neue Geschäftsmodelle, die langfristig entstehen und Aufgaben, die heute bereits angegangen werden müssen. Die Voraussetzung dafür ist immer der Umgang mit Ihren UNTERNEHMENSDATEN!

Die Lernfabrik 4.0 in Karlsruhe öffnete ihre Tür für alle Interessierten, produzierende Unternehmen, (Industrie/Handwerk) und potenziellen Anwender I4.0. In lockerer Atmosphäre zeigten die verschiedenen Redner aus ihren Fachgebieten, wie Daten effektiv gesammelt werden und zielgerichtet zu unternehmerischen Entscheidungen führen.  Schön war’s…

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Karsten Köber, projekkt.com, Andreas Hörner, Schulleiter der Heinrich-Hertz-Schule und Dirk G. Rothweiler, Digitalisierungsbeauftragter der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe begrüßten die Teilnehmer, rund 30 Gäste aus der Region Karlsruhe.

 

 

Sie präsentierten in diesem Zusammenhang das Konzept und den Nutzen der Lernfabrik 4.0. Danach startete Hans-Jörg Kiefer, Gründer und Geschäftsführer, Rock5 GmbH direkt seinen Vortrag: Wie kommen die Maschinen- und Prozessdaten aus dem Shopfloor? Dazu zeigte er verschiedene Lösungen, wie man Daten sammeln und überleiten kann und „bewertete“ die Umsetzung immer aus verschiedenen Rollenblickwinkeln. Welche Umsetzung überzeugt den Geschäftsführer, welche gefällt dem IT-ler oder welche Lösung macht eher den Hacker froh.

 


Vortragsfolien-Teaser

In der Pause hatten die Unternehmensvertreter die Möglichkeit, sich die konkrete Arbeitsweise der Lernfabrik 4.0 und deren Einbindung in den Unterricht erläutern zu lassen. Im Anschluss gab es ein Kombipaket zum Thema: Von den Rohdaten zur Darstellung in der agilen Produktion, „Agile Produktion“ –Symbiose aus Lean, Digitalisierung und OEE. Im ersten Teil des Vortrags zeigte Kai Sqillante, wie die BLANCO GmbH und Co KG mit Industrie 4.0 punktet und welche interessante nächste Herausforderungen bei Ihnen anstehen.

 

 

 

Bodo Gelfert, Iodata GmbH baute auf dem vorherigen Vortrag nahtlos auf. Sein Schwerpunkt lag auf Unternehmensdaten der Firma BLANCO, die für den Vortrag geändert wurden. Anhand der Daten zeigte er, wie wichtig es ist, die richtigen Kennzahlen schnell und zuverlässig zu ermitteln. In seiner Life-Demo ging auf Beispiele der Datenvalidierung ein: sind Rüstzeiten Produktivzeiten? Darf die Leistung und OEE (Gesamtanlageneffektivität) insgesamt über 100% sein? Wieso sind in den Daten eventuell mehr oder weniger als 24h an einem Tag? An diesen Beispielen stellte er heraus, dass das Analysieren der gesammelten Daten und die Kennzahlenbestimmung maßgebliche Voraussetzungen sind, um agil Fortschritte auf dem Weg zu Industrie 4.0 zu generieren. Oder: schon von Beginn an den Prozess zu Industrie 4.0 und Digitalisierung erfolgreich zu starten.

 

 

Vortragsfolien-Teaser

 

Danke an alle Teilnehmer für die Diskussionen und den Austausch mit den Experten.

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